CHARITYOGA





Bewusst Atmen lernen, den Geist beobachten und die klassischen Asanas (Körperhaltungen) durch das Zusammenführen von Atem und Bewegung üben. Je nach Thema ist die Lektion etwas sanfter & ruhiger oder dynamischer & kraftvoller. Sich 90 Minuten in Achtsamkeit üben, ohne Erwartungen, ohne Ehrgeiz, ohne Leistungsdruck, mit der Intension Selbstvertrauen, Geduld & innere Ruhe in den Alltag mitzunehmen. 

Diese Lektion eignet sich für Fortgeschrittene sowie NeueinsteigerInnen. 

Beitrag: freie Kollekte


100% der freien Kollekte fliesst gestaffelt an verschiedene Hilfsprojekte.


Mamadou & Bineta 

 

Man erlebt Guinea als ein wunderbares Land mit sehr herzlichen Menschen, die trotz Armut und schwierigen sozialen Verhältnissen einen bewundernswerten Lebenswillen beweisen.

Die Lebensumstände der Menschen dort – und vor allem die der Kinder – erschütterten sehr. Deshalb wurde der Verein gegründet. Mamadou & Bineta soll religiös und politisch unabhängig sein, Kindern auf der Strasse helfen, Kinder schulen und ausbilden, präventive Hilfe bieten, mit anderen Akteuren, der Bevölkerung und den zuständigen staatlichen Stellen zusammen arbeiten und langfristig in eine Selbsttragende Struktur geführt werden.

In den ersten Jahren ergriff der Verein zahlreiche kleinere Massnahmen (Nahrung, Kleidung, Schulgelder, Betreuung in Gefängnissen, usw.). Diese punktuellen Aktionen reichten aber nicht, um die wirklich prekäre Situation der Kinder dauerhaft zu verbessern. Deshalb wurden die Ursachen ab 2010 noch intensiver hinterfragt und nachhaltige Programme entwickelt.

Mehr Infos findest du unter: www.mamadouetbineta.org


CHARITYoga Projekt «FIRULAY & MIMI», Strassentierrettung auf Kuba

 

Mitten in der Karibik, auf der Insel Kuba, steckt der Tierschutz noch in den Babyschuhen! Das habe ich auf meinen drei Kubareisen in den letzten vier Jahren hautnah miterlebt. Auf Kuba gibt es nur Tötungsstationen, keine öffentlichen Tierheime. Es ist mein Herzenswunsch, mit dem CHARITYoga etwas zu verändern. Ich bin so dankbar, dass ich Alex und Sarah kennenlernen durfte. Die zwei machen nebst ihrer Arbeit so viel für den Tierschutz und stecken ihr Herzblut in ihr Projekt «FIRULAY & MIMI»

 

Sarah und Alex, zwei Mädels aus Europa – Sarah aus der Schweiz, Alex aus Deutschland, leben und arbeiten seit mehreren Jahren in Havanna, Kuba.

 

Zusammen mit kubanischen Freunden und Tierrettern ist es ihr Ziel, aktive Hilfeleistung für Strassentiere zu geben. Diese gesund zu pflegen und für sie liebevolle und verantwortungsbewusste Adoptionen zu finden.

 

Die beiden arbeiten eng mit lokalen, bereits bestehenden Tierschutzorganisationen wie z.B. CeDA (www.cedacuba.org), temporären (Notfall)-Pflegeunterkünften und privaten Tierheimen zusammen. Unterstützt werden sie von lokalen Tierärzten.

 

Teil des Projektes ist auch die finanzielle Unterstützung der temporären Pflegeunterkünfte, sowie Futterversorgung für die Tiere. Die Verbesserung der Konditionen dieser privaten Unterkünfte ist uns ebenfalls ein grosses Anliegen.

 

Tierschutz ist auf Kuba noch nicht konstitunionell verankert. Deshalb ist es uns wichtig, dass alle vorhandenen Organisationen Hand in Hand arbeiten. Nur so schaffen wir ein besseres Verständnis in der Gesellschaft und können für einen liebevollen, respektvollen Umgang mit Tieren sorgen.

 

Mit den Beiträgen des CHARITYogas, möchte ich folgendes unterstützen:

 

-    Geld direkt nach Kuba schicken für: verfügbaren Medizinbedarf, Futter, Unterstützung von Kastrationskampagnien, Tierarztkosten und finanzielle Unterstützung der Pflegeunterkünfte.

 

-    Reisenden nach Kuba nicht verfügbare Sachspenden wie: erlaubter medizinischer Bedarf, Tierfutter und Zubehör mitzugeben.

 

      Jedes Tier hat es verdient mit Liebe und Respekt behandelt zu werden.

Es erfüllt mich mit Hoffnung und Freude endlich etwas tun zu dürfen und nicht länger hilflos zusehen zu müssen.

Ich danke euch von ganzem Herzen für eure Unterstützung.

 


Stiftung Cerebral

 

Die Stiftung Cerebral wurde 1961 gegründet und unterstützt aktuell rund 9700 Betroffene und ihre Familien in der ganzen Schweiz. Die Hilfe setzt dort ein, wo dies die öffentliche Hand oder die Versicherungen nicht oder nur teilweise tun können. Die Stiftung setzt sich dafür ein, dass Menschen mit einer cerebralen Bewegungsbeeinträchtigung und ihre Familien ein möglichst selbstbestimmtes, mobiles und unbeschwertes Leben führen können.

Menschen mit einer cerebralen Bewegungsbeeinträchtigung fällt Leichtes schwer. Unzählige Hindernisse müssen die Betroffenen und ihre Angehörigen Tag für Tag überwinden. Dafür brauchen sie viel Kraft und Energie. Eine cerebrale Bewegungsbeeinträchtigung verändert fast alles – ungewollt und unverschuldet.

Die betroffenen Familien sehen sich plötzlich mit offenen Fragen und grossen Herausforderungen konfrontiert. Vieles, was vorher selbstverständlich war, wird praktisch über Nacht infrage gestellt, oftmals kommen noch finanzielle Sorgen hinzu.

Die Stiftung Cerebral berät umfangreich und kompetent und hilft rasch und unbürokratisch. Sie ist den Betroffenen ein verlässlicher Partner, und dies ihr ganzes Leben lang. Sie engagieren sich dafür, dass cerebral bewegungsbehinderte Menschen ihren Platz in der Gesellschaft finden und ungehindert am sozialen Leben teilhaben können.

 

mehr Infos unter: www.cerebral.ch


KONTAKT & ANMELDUNG

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